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How I train in a week

Ich bin seit kurzem im Fitnessstudio und liebe es dort. Das hat natürlich dazu geführt, dass ich meinen Trainingsplan verändern musste.Montag
Fitnesstudio - Cardio und Beine
Die neue Woche beginnt mit einer Cardioeinheit. Am frühen Morgen (6:30 gilt noch als früh😉) geht es für eine kleine Runde raus. Das Ziel ist, wieder auf 4-5 km zu kommen - mehr ist zeitlich leider nicht möglich. Zwischen der Arbeit fahre ich in Fitnessstudio. Dort beginne ich meistens mit einer Runde radeln, dann mache ich ein paar Beinübungen und zum Schluss laufe ich noch auf Tempo. Dienstag
Fitnessstudio - Arme und Bauch
Nach dem Cardio geht es an die Arm - und Bauchmuskeln. Hier mache ich Hantelübungen im Studio, ein Rebecca Louise Workout und trainiere mit den Geräten und am TRX. Mittwoch
Bauch
Mittwochs mache ich ein paar Bauchübungen, ansonsten wird der Tag sportlich ruhig verbracht.Donnerstag
Fitnessstudio - Freeletics
Donnerstag ist Teamtraining im Dorf. Falls ich es zeitlich schaffe, gehe ich zwischen…
Letzte Posts

What I eat in a Day

Ich struggel regelmäßig mit dem Thema Essen. Es gibt Phasen, wo ich super gesund und ausgewogen esse und dann hat es wieder Tage, wo ich nach dem Frühstück einen Schokoriegel kaue, am Nachmittag Gummibärchen nasche und abends dann eine Pommes kaufe. Umso überraschter war ich, als eine Freundin meinte, dass ich mich ja doch recht gesund ernähren würde. Da ich nun Urlaub habe, gehe ich das Thema noch einmal an und habe mir einen Plan ausgearbeitet. Vielleicht dient er ja dem ein oder anderen als Inspiration. Tag 1 Sonntag Frühstück Heute morgen wurde der Crêpesmaker genutzt. Es gab Vollkorncrêpes mit Brombeeren. In die Crêpes gebe ich immer ein wenig Kokosblütenzucker, sodass sie nicht zu ungesund sind.


Mittagessen  Nach dem Training und einer kurzen Lesepause hatte ich überhaupt keine Lust, etwas gescheites zu machen, weshalb es einfach einen Baguel mit Mozzarella und Basilikum gab. Ein paar Stunden später hatte ich dann ein Erdbereis. Ich hatte vor ein paar Tagen vom Porridge noch pür…

Free weekend

Wenn du den Luxus eines freies Wochenendes hast - also keine Hausarbeit, keine Büroarbeit, dann nutz ihn doch für etwas Schönes! Mir fällt es ungläubig schwer, die freie Zeit zu genießen und auch wirklich frei zu machen (und nicht nebenbei doch die halbe Wohnung zu putzen, Steuerkram zu erledigen, etwas für die Schule aka Arbeit zu machen). Am meisten hilft es mir, einfach raus zu gehen, denn dann kann man gar nicht mehr so viel schaffe. Ideen, um einfach mal abzuschalten? Here we go! Morgens schwimmen Ich habe schwimmen jahrelang gehasst - ich fühle mich unwohl in meiner Haut, einen passenden Badeanzug zu finden schien schier unmöglich und der ganze Ablauf mit vorab pingelig rasieren (ich bin da wirklich etwas speziell, auch wenn die Wahrscheinlichkeit, dass jemand direkt an meinen Beinen klebt und sie nach Härchen absucht ziemlich gering ist😂), umziehen, später duschen und wieder umziehen - ganz zu schweigen vom Anfahrtsweg - wirkte eher abschreckend. Aber da ich zwangsweise im n…

Spontan verreisen

Die alte belgische Stadt an der Maas - Liege, liegt nur eine kurze Bahnfahrt vom Rheinland entfernt, und schon taucht man in den französischen Flair ein. Nach meiner zwangsweise abgebrochenen Reise wollte ich unbedingt noch ein wenig verreisen - ein längerer Aufenthalt war aber nicht drin. Da Holland und Belgien gut zu erreichen sind, habe ich mir meine Reise-Liste vorgenommen, die nächstliegende Stadt ausgewählt, schnell einen Nudelsalat eingepackt, etwas zu trinken, ein Buch (gut wäre noch eine PowerBank gewesen) und ab ging es zum Bahnhof. Völlig unvorbereitet traf ich drei Stunden später in Liége ein. Ich hatte noch keinen Plan, was ich mir anschauen wollte, aber dank Googlemaps ging es zielsicher durch Liege. Ich schlenderte von Wahrzeichen zu Wahrzeichen, teilweise durch lebhafte Straßen, teils Stiegen im Nirgendwo hoch. Dabei kam ich an einem unglaublich süßem Café vorbei und habe mich mit einer Zitronenlimo gestärkt. Ich war an der Maas und habe das bunte Treiben der Stadt mi…

Have a break, have a breakfast

Nach einer Woche Urlaub in Holland vermisse ich die große Auswahl an Leckereien beim Frühstück. Oftmals war das Angebot etwas zu groß, aber es gab alles in Miniportionen und so eine Tafel mit Joghurt, Obst, Brot, Belag und Gebäck ist schon toll. Viel zu früh zurück (ich musste den Urlaub abrechen), wollte ich mir ein bisschen Urlaubsfeeling erhalten und habe einfach viele Leckereien zusammengestellt. Es gab beispielsweise 1/2 Brötchen in vier Teile zerlegt und mit Knoblauchwurst, Salami, Käse und Gurke belegt, dazu ein kleines Schälchen Joghurt mit Obst, Müsli und ein paar Krümel Kuchen. Dazu frisch gepressten Orangesaft und natürlich einen Cappuccino. Super lecker ist auch ein Teller mit Rührei, einer halben Scheibe Brot, einem kleinen Laugenball mit Butter und ein paar Erdbeeren. Man kann als Naschkatze also leicht vieles probieren und trotzdem nicht so viel essen. Um ein wenig Gefühl für's Essen und die Menge über den Tag zurückzubekommen, tagge ich mein Essen. Im Urlaub oder…

Hitze - Hilf der Umwelt

Draußen ist es nun seit Wochen unfassbar warm. Regnen tut es kaum. Manche lieben das heiße Wetter, andere kommen nicht mehr klar. Aber zum Glück gibt es Eis, kühle Orte, Schwimmbäder und genügend Wasser zum Trinken (zumindest bei uns). Was aber ist mit den Pflanzen und Tieren? Diese kommen kaum zu ausreichend Wasser. Natürlich kannst du nun nicht "die ganze Welt" retten, aber kleine Handlungen können helfen: Gieß doch mal die öffentliche Wiese oder das Blumenbeet bei dir ums Eck. Zwar macht dies auch die Stadt, kommt hier aber oft nicht nach. Stell eine Schale mit Wasser aus für Vögel, Katzen, Hunde. Dies kannst du am Straßenrand aufstellen oder auch an einem schattigen Platz in deinem Garten. Wechsel das Wasser, wenn möglich, täglich ais, sodass sich keine Bakterien bilden können. Wenn du ein Beet, eine Wiese oder eine andere Grünfläche vor dem Haus hast, kannst du diese gießen und zudem eine gefüllte Gießkanne dort stehen lassen, sodass vorbeikommende Passanten ebenfa…

Packtipps

Wenn ich verreise, nehme ich gefühlt 100 Sachen mit und habe für alle Eventualitäten gepackt. Zuvor wird immer eine Liste geschrieben. Früher habe ich anschließend alles in den Koffer geworfen, ordentlich -  aber ohne wirklich ein System. Dementsprechend war ich im B&B angekommen  erst einmal mit sortieren, neu falten und wieder halbwegs glatt streichen beschäftigt. Dieses mal wollte ich einfach mal weniger mitnehmen und einen ordentlicheren und leichteren Kofer mitnehmen. Letzteres hat jedoch überhaupt nicht geklappt, was wohlmöglich aber auch an den drei Liter Wasserflaschen lag.
Zunächst habe ich mir eine Packliste geschrieben und diese in unterschiedliche Kategorien unterteilt: Klamotten, Kosmetik, Schreib- & Technikkram, Sport, Hygieneartikel, "Küchenkram".
Die Anziehsachen wurden gerollt und in Kofferbags gepackt. Da ich nicht genügend hatte, habe ich manche auch in Jutebeutel verpackt. Zudem kam ein Waschsack mit in den Koffer. Dies ist eine Art "mobile …