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Start your sportroutine

Wenn man einmal im Training ist, gibt es zwar oft Tage, an denen man sich zum Sporteln überwinden muss, aber es fällt einen leichter zu starten. Aber wie fängt man überhaupt an?
 
Finde deine Sportart
Ich gehe laufen, mache Ballett und Freeletics. Aber ich habe sehr sehr lange gebraucht, um meine Sportarten zu finden. Tanzen gehe ich seit meiner Kindheit, aber in Bezug auf eine zusätzliche Sportart bin ich immer auf der Suche gewesen. Von Schwimmen über Reiten, Badminton, Leichtathletik und Turnen habe ich ein wenig ausprobiert und mit den meisten Sportarten liebäugel ich immer wieder, das meiste scheitert aber an Zeit und Geld. Probier dich wirklich aus, wechsel die Vereine oder Sportgruppen, wenn du die Lust verliert. Irgendwann wirst du fündig! (natürlich nicht bei jeder Lustlosphase alles hinschmeißen)
 
 
Verein, Onlinetrainingsplan oder ganz frei
Wenn du dann deine Sportart gefunden hast, hilft es sehr, sich langsam zu steigern - übrigens auch ein guter Tipp, um nach eine Krankheits - oder Verletzungsphase wieder durchzustarten! Wenn du im Verein/Fitnessstudio /Tanzschule angemeldet bist, ist der Trainingsplan vorgegeben, aber auch hier kannst du peu a peu Kurse dazu buchen. Viele Onlinepläne steigern nicht nur in Intensität des Trainings, sondern auch die Häufigkeit.
 
(Gruppen) zwang
Ich finde, ein bisschen Zwang hilft. Wenn du einen festen Kurs gebucht hast - sinnvollerweise nachdem du beschlossen hast, dass das wirkliche DEINE Sportart ist - wäre es super ärgerlich dem Fitnessstudio dein Geld in den Rachen zu werfen, und du bleibst daheim. Noch besser ist es, wenn man eine Sportgruppe hat, ob im Verein oder zum freien Training. Irgendjemand wird immer gerade trainieren, einen Termin vorschlagen oder den festen Trainingszeitpunkt wahrnehmen. Die stetige Frage: "Kommst Du auch?" und das Wissen, dass andere gerade fleißig sind, helfen beim Kampf gegen den inneren Schweinehund. Und auch ohne Sportgruppe und Monatsbeitrag ist Zwang manchmal einfach möglich. Wenn ich null Bock habe, morgens laufen zu gehen, stehe ich oft noch früher auf als nötig, denn so kann ich erst einmal mit meinem Schweinehund verhandeln und habe trotzdem Zeit den Trainingsplan einzuhalten.
 
 
Social Media
Neben Freunden, die dich zum Training einladen oder von ihrem Erfolg berichten, gibt es super viele Läufer, Freeatlethen (eine HIIT-Trainingsapp), Sportler, denen man bei Social Media folgen kann und deren regelmäßige Post zum einen immer ans Training erinnern und teilweise durch Fortschritte auch motivieren.

Good Music
Durch Musik macht das Training gleich viel mehr Spaß. Dreh die Boxen auf (oder, je nach Trainingsort, lieber Ohrstöpsel verwenden) und los geht es!
 

Abwechslung oder Routine
Finde heraus, was dir mehr liegt. Bist du eher der Typ, der an bestimmten Wochentagen eine Sportart ausübt, ist es in Ordnung, wenn du immer ähnliche Übungen machst, oder brauchst du Abwechslung. Dann schaff dir einen Pool an Workouts und Sportarten an, aus denen du schöpfen kannst.

Freier Plan oder fester Plan
Ein gewisser Plan ist sinnvoll. Überlege dir, wie oft und lang du trainieren möchtest. Entweder nimmst du dir dies für die Woche vor, und schaust, wann du es zeitlich schaffst oder aber, du legst Trainingsessions fest und plant diese an konkreten Tagen, vielleicht sogar Uhrzeiten ein. Dann heißt es - no excuse! 


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Saftfasten

Es ist Fastenzeit und deshalb wurde es Zeit für eine Challange : einen Tag lang auf feste Nahrung verzichten und mich nur von Obstsäften und Suppen ernähren. Am Sonntag stand der erste Versuch im Saftfasten an. Ich hatte mir ein Paket von Dean & David's bestellt, dazu aber noch einen Smoothie und eine Tomatensuppe gekauft, da ich wusste, dass ich einen Saft der Palette nicht mögen werde. Vorbereitet hatte ich mich nicht, ich habe am Vortag ganz normal gegessen - jedoch wesentlich bewusster und zudem ein leckeres Frühstück für den Tag nach dem Saftfasten geplant.     Den ersten Saft gab es um 9:00 - ich dachte mir, umso später ich starte, desto leichter wird es. Leider schmeckte mir die Mischung aus Apfel, Ananas, Kokosnusswasser, Limette und Zitrone nur semi - ich mag allerdings sehr viele Gemüsesorten und Zitrusfrüchte nicht. Demnach war auch der grüne Saft, der als zweites auf dem Plan stand, nicht nach meinem Geschmack. Vermutlich ist er aber für Leute, die gern...

Lovely Banana Breakfast Split

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